Neuverpflichtungen bei Arminia derzeit ausgeschlossen

Sportlicher Leiter Arabi hofft auf den Weihnachtsmann / Anfragen anderer Klubs liegen nicht vor

Neuverpflichtungen bei Arminia derzeit ausgeschlossen - © Arminia
Neuverpflichtungen bei Arminia derzeit ausgeschlossen | © Arminia

Bielefeld (frz). "Es sieht so aus, dass wir am Samstag in Saarbrücken spielen", meint Arminia Bielefelds sportlicher Leiter Samir Arabi vor dem letzten Spiel dieses Jahres. "Wir sind gut beraten, wenn diese Partie angepfiffen wird", sagt Arabi. Eine ähnliche Einstellung vertritt Stefan Krämer: "Ich hoffe, dass wir spielen." Der DSC-Coach kann gegen Saarbrücken seine stärkste Elf aufbieten. Manuel Hornig und Felix Burmeister stehen wieder zur Verfügung.

Saarbrückens Pressesprecher Christoph Heiser tat sich gestern schwer, eine Prognose über die Austragung des Spiels am Samstag abzugeben. "Aktuell haben wir noch Minustemperaturen. Aber es soll in den nächsten Tagen wärmer werden." Heiser geht davon aus, dass am Freitagmorgen eine Platzkommission das Ludwigsparkstadion unter die Lupe nimmt und danach eine Entscheidung fällt.

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Nach dem Wintereinbruch haben sich die Trainingsmöglichkeiten für die DSC-Profis erheblich verschlechtert. Der Laktattest am Dienstag musste deshalb auch in die Halle verlegt werden. Die Ergebnisse liegen Krämer heute vor. Die Übungseinheit am Mittwoch erfolgte in zwei Gruppen: Eine Hälfte der Profis arbeitete im Kraftraum, die zweite Gruppe trainierte mit dem Ball auf dem hartgefrorenen Rasen.

Arminia Bielefelds sportlicher Leiter Samir Arabi. - © FOTO: CHRISTIAN WEISCHE
Arminia Bielefelds sportlicher Leiter Samir Arabi. | © FOTO: CHRISTIAN WEISCHE

"Zum jetzigen Zeitpunkt wird Arminia während der Transferperiode im Januar keinen neuen Spieler verpflichten", sagt der sportliche Leiter. Laut Arabis Einschätzung sei eine Neuverpflichtung nur dann möglich, wenn Spieler aus dem aktuellen Kader sich verändern würden. "Das ist aber aktuell nicht der Fall. Es gibt derzeit keine Anfragen. Vielleicht legt uns der Weihnachtsmann aber ein Präsent unter den Tannenbaum." Stefan Krämer: "Mein größter Wunsch ist, dass wir am 2. Januar in der gleichen Formation weitermachen."

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